Sabrina Garre

Hatha meets Yin, Strong Core, „Endlich Wohlfühlen“ – das 10-Wochen-Programm

Hey, wie schön, dass du da bist!

Ich bin Sabrina –  mit ganzem Herzen Yogalehrerin, Spiritjunkie und ein echtes Wäller Landkind. Dazu bin ich Mama einer knapp zweijährigen Tochter und Unternehmensberaterin in Elternzeit.

Was meine Yogastunden auszeichnet

Ich unterrichte Hatha und Vinyasa Yoga.
Da mein Ausbilder bei einem Schüler Iyengars gelernt hat, spürt man in meinen Stunden einen starken Iyengar-Einfluss – ich lege sehr großen Wert auf eine korrekte Ausrichtung in den Yogaposen und leite sie daher auch sehr detailliert an. So ist es für alle möglich, Yoga auf eine sichere Art und Weise zu praktizieren.
Zudem ist es mir wichtig, die Verbindung von Körper und Geist zu stärken und in Einklang zu bringen – wir spüren viel in den Körper hinein bei Meditation, Atemtechniken und den Yogaposen.
In meinen Yogastunden ist es ganz egal, ob du Anfänger bist oder bereits Yogaerfahrungen gesammelt hast.
Anfänger können durch meine Art des Anleitens oft sehr leicht einen Zugang zum Yoga finden, doch auch erfahrene Yogi(ni)s werden sicherlich den ein oder anderen Hinweis zu einem guten Alignment für sich mitnehmen.
 
Aus diesem Grund lege ich in meinen Stunden einen großen Wert auf Korrekturen der Teilnehmer/innen, was selbst online sehr gut funktioniert. Abgesehen von dem kostenfreien Angebot ist dies in allen Yogastunden gewährleistet – wenn du also korrigiert werden möchtest, kannst du dich gerne in eine der anderen Stunden einbuchen.

Wie ich zum Yoga kam

Zum Yoga kam ich ursprünglich von der sportlichen Seite. Eine regelmäßige Yogapraxis brachte mir auch schnell was ich mir davon versprochen hatte: Die Yogaposen stärkten meine Muskulatur, brachten mir eine größere Beweglichkeit und ich lernte sogar, meinen Körper wieder besser zu spüren. Nach und nach gelang es mir dann auch mich auf Meditationen einzulassen und begann eine recht regelmässige Meditationspraxis.

Leider bewahrte mich diese nicht vor einem Burnout, denn genau zu der Zeit, in der ich Yoga und Meditation gebraucht hätte, hatte ich natürlich „keine Zeit“ dafür. Wenn du dir keine Zeit für deine Gesundheit nimmst, musst du dir Zeit für deine Krankheit nehmen – traurig, aber leider wahr! Ich fand zurück zum Yoga und es hat mich unglaublich bei meiner Genesung unterstützt. Die regelmässige Praxis in Form von Meditation in Kombination mit Atem- und Achtsamkeitsübungen half mir außerdem dabei, mich zu einem total entspannten Menschen zu entwickeln, der sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt.

Da Yoga meinem Leben so viel Positives geschenkt hat, wollte ich immer mehr darüber erfahren und steckte meine Nase in jeder freien Minute in Yogalektüre. Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Philosophie des Yoga habe ich schließlich festgestellt, wie sehr ich Yoga tatsächlich schon lebe. Und das allein schon durch die Werte, die mir wichtig sind und die Prinzipien nach denen ich zu handeln versuche. Irgendwann war eine entsprechende Ausbildung für mich der konsequente nächste Schritt und so wurde ich im Januar 2018 international zertifizierte Yogalehrerin.

Ich liebe es zu unterrichten und mein Wissen weiterzugeben, sodass möglichst viele Menschen die positive Wirkung des Yoga erfahren können. Wenn ich in einer Stunde nach der Endentspannung in die leuchtenden Augen meiner Teilnehmer sehe, erkenne ich immer wieder, dass ich mit meinen Stunden etwas bewege und gutes tue. Das macht mich unglaublich dankbar und glücklich.

Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren.
(B.K.S. Iyengar)

Foto & Bearbeitung: Dionisio Martena